Heute im Portrait: „Tins-World“

Heute im Portrait:

 

 

Seit Mitte 2011 bloggt Christin nun schon über die Welt, wie sie sie sieht, hört, riecht, schmeckt und fühlt. Wenn Sie nicht gerade Ihrem großem Hobby, der Fotografie nachgeht, bloggt sie über alles, was sie bewegt, erlebt und macht. Christin’s Hauptthemen, neben Erziehung und Kindern, sind Backen, Kochen und Kreatives. Lesen Sie hier das gesamte Interview mit Tins-World Bloggerin Christin:

 

Vorname: Christin Heute im Portrait:

 Alter: 32

 Wohnort: Eppstein, Main-Taunus-Kreis

Familiäre Situation: glücklich zusammenlebend mit dem Erstgeborenem und dem Papa des Zweitgeborenen als kleine Patchwork-Familie

Beruf: Mama, Frau, Partnerin, Freundin, Sozialpädagogin und Erzieherin

Vorname und Alter Ihrer Kinder:  Yannick, 3 Jahre und Bjarne, 3 Monate

Spitznamen, die Sie Ihren Kindern geben: Yannick ist unser Mini und Bjarne unser Fussel

Wenn die Kids schlechte Laune haben und meckern, ist Yannick unsere kleine Motzkuh und Bjarne unser Brummbär

wenn Yannick Jammergeräusche seines Bruders nach macht ist er unser Yannickel und damit Gleichberechtigung herrscht ist Bjarne unser Bjarninchen

Spitznamen, den Ihre Kinder Ihnen geben: Mama ist schlicht und einfach die Mama; Fabian (Papa von Bjarne) ist bei Yannick der Fajian

 

 

ÜBER SIE

 

 

Was machen Sie beruflich (außer Bloggen)?

Ich habe einen recht gefährlichen Beruf. Ich werde mit Bakterien und Viren überschüttet, leide oftmals unter Tinnitus, nehme körperliche Positionen einen die nicht für Erwachsene gemacht sind, muss mich Auseinandersetzungen, Kritiken und Vorwürfen unterziehen und bekomme nicht das was ich verdiene. Kurz gesagt, ich bin Erzieherin.

 

Wie sieht Ihr typischer Arbeits-/Bloggeralltag aus?

Ich habe bezahlten Langzeiturlaub. Ich darf nach einer durchzechten Nacht meines Jüngsten bis 6.30 Uhr ausschlafen. Zuerst wird mein Großer geweckt und da begebe ich mich ungelogen in eine Höhle des Löwens, da er ein Morgenmuffel ist. Unter Murren und Jammern mache ich ihn fertig für die Tagesmutter. Nachdem er von seinen Papa abgeholt wurde, der ihn zur Tagesmutter bringt, ist mein Jüngster dran. Er bestimmt den Vormittag. Wenn er gut drauf ist oder viel schläft, darf ich den Haushalt machen. Wobei das auch nicht so einfach ist, da unser Kater Lui immer dazwischen funkt. Wenn ich dann zwischendurch noch etwas Freiraum finde, widme ich mich meinem Blog und schreibe Artikel. Gegen 12.15 Uhr hole ich den Großen von der Tagesmutter ab und wir machen zu Hause Mittagsschlaf, sofern alle müde sind. 😉 Nachmittags verbringen wir die Zeit entweder zu Hause mit Basteln, Backen oder Spielen. Bei schönem Wetter sind wir draußen im Garten oder auf dem Spielplatz oder unternehmen etwas, wie zum Beispiel Tiere gucken oder auch mal Eis essen gehen. :) Die Kids gehen gegen 20 Uhr ins Bett und wenn ich da noch nicht zu müde bin, habe ich noch etwas Zeit mit meinem Mann.

 

Hatten Sie selbst als Kind einen Babysitter oder eine Nanny?

Nein, hatte ich nicht. Meine Oma hat mit im Haus gewohnt sodass ich jeden Tag Enkel sein durfte. :)

 

 

IHR BLOG

 

 

Wie entstand die Idee Ihres Blogs?

Eigentlich bin ich damals ganz naiv an das Thema bloggen heran gegangen. Mein damaliger Partner hatte einen und da musste ich auch einen haben. Die Euphorie war dann allerdings schnell vorbei und mein Blog vegetierte vor sich hin. Seit Anfang diesen Jahres ist meine Leidenschaft dafür erneut entfacht und ich investiere jede freie Minute.

 

Wie lange existiert Ihr Blog schon?

Der jetzige Blog, so wie er ist, existiert seit Januar 2015.

 

Was möchten Sie Ihren Lesern mit Ihrem Blog vermitteln?

Meine Welt, so wie ich sie sehe, fühle, rieche, schmecke und sehe als Mama, Frau, Partnerin, Freundin und Genießerin.

 

Welchen Rat würden Sie Ihren Lesern im Leben geben?

Tief durchatmen und locker bleiben.

 

Was inspiriert Sie?

Alles. Ich sehe in jedem noch so kleinen Körnchen Potential. :)

 

 

RUND UMS FAMILIENLEBEN

 

 

Wie gestaltet sich bei Ihnen zu Hause die Aufteilung der Hausarbeit?

Bei uns herrscht natürlich Gleichberechtigung. :) Der Mann kümmert sich um den Haushalt und die Frau um die Kinder. Mal im ernst, jeder packt da mit an wo es nötig ist und jeder bekommt auch seine Ruhepausen.

 

Wie handhaben Sie die Betreuung Ihrer Kinder? (Kita, Kindergarten, Babysitter etc.)

Yannick geht von 7.30 Uhr bis derzeit 12.15 Uhr zur Tagesmutter und den Rest das Tages verbringt er mit Bjarne und uns. Einmal pro Woche hat Yannick einen Opa-Oma-Tag.

 

Was war bisher die schwierigste Phase bei der Erziehung Ihrer Kinder?

Yannick ist zur Zeit in seiner „Nein“-Phase und macht definitiv erst mal das Gegenteil von dem was wir ihm sagen. Wobei ich das noch nicht als schwierigste Phase bezeichnen würde. Bjarne bekommt ab und an mal Abends seinen Rappel wo er uns auf Trapp hält, aber auch das ist okay so. Und wenn wir mal ganz ehrlich sind, auch wenn das jetzt wieder Oberlehrerhaft klingt, die schwierigen Phasen liegen nicht bei den Kindern, sondern bei uns Erwachsenen. 

 

Was macht Sie auf Ihre Kinder stolz?

Es gibt so wahnsinnig viele Dinge die mich stolz machen. Wenn Yannick trotz größter Panik die Haare wäscht oder den Fußboden kehrt oder einfach Bitte und Danke sagt. Es sind meine Kinder und das macht mich automatisch stolz.

 

Was ist das Wichtigste für Sie in Ihrer Erziehung? 

Liebe, Geborgenheit, Regeln und das wir Eltern gute Vorbilder sind.

 

Was war bisher die peinlichste Situation mit Ihren Kindern?

Yannick fragte in aller Öffentlichkeit, nachdem ich von der Toilette zurück kam: „Mama, Kacka gemacht?“

 

Wenn ihre Kinder für einen Tag das Bloggen übernehmen könnten, über was würden Sie uns erzählen?

Yannick würde uns von „Thomas die kleine Lokomotive“ und von Küssen, die er nicht mehr hat erzählen. Bjarne würde womöglich von Erwachsenen berichten die komische Grimassen und Geräusche machen.

 

Vereinbarkeit von Karriere und Familie – wie ist das in Ihren Augen möglich?

Gar nicht. Irgendwas kommt immer zu kurz. Nach der Elternzeit mit Yannick bin ich Teilzeit arbeiten gegangen, denn sonst hätte ich zu wenig Zeit für ihn gehabt. Und nach der Elternzeit die ich jetzt habe, werde ich ebenfalls wieder Teilzeit arbeiten gehen. Ich habe Kinder bekommen, weil ich Kinder und eine Familie wollte und nicht weil ich Karriere machen wollte.

 

Hätten Sie gerne mal ein Jahr lang frei? Was würden Sie machen?

Nicht wirklich. Vermutlich wäre es mir nach kurzer Zeit zu langweilig. Manchmal bräuchte ich zwar 36 Stunden am Tag um all das zu schaffen was ich mir vornehme, aber so ganz frei haben wäre nicht das optimalste. Mir reicht pro Tag 1-2 Stunden die ich in mein Hobby Bloggen, Backen und Fotografieren stecken kann. Das reicht vollkommen aus. :)

 

Wie beschreiben Sie einen perfekten Tag?

Morgens wach werden und in lächelnde Gesichter schauen. Gemütlich Frühstücken und dann Sachen packen und raus. Einfach etwas unternehmen. Spielplatz, Zoo, Waldspaziergang usw. Die Kids müssen glücklich sein und Spaß haben. Das ist für mich perfekt. und wenn sie abends zufrieden eingeschlafen sind und mein Mann und ich noch 1-2 Stunden für uns haben, macht uns das sehr glücklich. :)

 

Letzter Familienausflug? 

Miniwelt in Lichtenstein/Sachsen mit Großeltern und Urgroßeltern.

 

Letztes Wort vor dem Einschlafen Ihrer Kinder?

Ich hab dich lieb!

 

Wenn Sie nur EINEN Erziehungsratschlag an werdende Eltern weitergeben dürften, welcher wäre das?

Liebe deine Kinder und behandle sie als eigenständigen Menschen und nicht als Eigentum.

 

 

Und hier geht’s zu Christin’s Blog Tins-World !

 

 

 

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Pures Mutterglück!

Pures Mutterglück! - MamaDarfAlles

Pures Mutterglück

Drei wunderschöne Loblieder ans Mama-Sein

Man muss sich ja nicht ständig über seine kleinen „Nervbolde“ beschweren, diese 3 Mamas haben jedenfalls nichts zu meckern und schweben einfach nur im puren Mutterglück In dieser Ausgabe der Mütterbekenntnisse lassen uns zufriedene Mütter an Ihrem Glück teilhaben :)

 

Ich bin so alt wie meine Kinder!

Eigene Kinder helfen dabei, den geist jung zu halten. Wasser-, Kissen- und Sandschlachten; lautes Loslachen bei Dummheiten oder einem lauten Furz; kleine witzige Schummeleien. Manchmal fragt man sich doch echt, wer das Kind ist…und das tut gut!

Talisa, Mama von Romy (11) und Lena (6)

 

Das Glück, Eltern zu sein

Mit den Kindern kommen die Müdigkeit, die Zweifel, Angst, Stress, Streitigkeiten, Angespanntheit, Verdruss, Schrecken und Scherereien.

ABER

auch sehr viel Freude, Liebe, Fröhlichkeit, Zufriedenheit, Spaß und Wohlbefinden.

Wir können es ruhig zugeben: Es ist (fast nur) pures Mutterglück!

Vera, Mama von Georg (6) und Simon (3)

 

„Ich bin die beste Mutter der Welt“

Ich weiß, dass das jede Mama von sich behauptet. Dass sie diejenige ist, die ihre Kinder am meisten liebt und sie deshalb die beste Mutter der Welt ist. Aber bei mir stimmt es wirklich. Ich glaube daran, sage es und gebe es zu. Ich liebe sie wirklich sehr…

Nele, Mama von Victor (5) und Lorena (3)

 

 

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Geburt: Das Phänomen Crowd-Birthing

Geburt: Das Phänomen Crowd-Birthing - MamaDarfAlles

Geburt: Das Phänomen Crowd-Birthing

Der Kreißsaal als Bühne

 

In bestimmten Kreisen ist – abgesehen von medizinischem Personal – traute Zweisamkeit bei der Geburt des eigenen Kindes nicht mehr en vogue. Einer Umfrage zufolge machen junge Frauen aus der Geburt ihres Kindes immer häufiger ein öffentliches Spektakel.

 

Ob das ratsam ist? Hebammen und Ärzte geben Auskunft.

 

Erfahren Sie mehr auf Süddeutsche.de

 

 

 

 

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Ich bin eine Mama – Holt mich hier raus!

Ich bin eine Mama - Holt mich hier raus! - MamaDarfAlles

 

Eine Mutter im Dschungelalltag

Hallo, ich bin Mara und ich bin eine waschechte Mama! Das zumindest kann ich behaupten, weil ich drei zauberhafte Kinder im Alter von 6, 8 und 12 Jahren habe. Zauberhaft sind sie in vielen Belangen, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, sie sind zum Beispiel zauberhaft aktiv, zauberhaft interessiert an allem und jedem, vertreten zauberhaft laut und offen ihre Meinungen und Wünsche (vor allem zu Weihnachten), sind zauberhaft-ehrlich (frech) und vor allem sind sie zauberhaft ordentlich (aber eher nach dem Motto „das Genie überblickt das Chaos“).

Es gäbe so viele Ereignisse, die ich hier schildern könnte, aber ich denke, dass sich ein kleiner Einblick in meine täglichen Erlebnisse am besten durch die Beschreibung ihres 40qm großen Kinderzimmers bekommen lässt:

 

Dieses Zimmer, in dem alle drei schlafen und spielen, gleicht einem Dschungel, besser gesagt einem australischen Dschungelcamp. Um überhaupt erst mal Eintritt in dieses Pflanzenschutzgebiet zu bekommen, muss man sich durch Spielzeugautos, Holzeisenbahnen, „Bob der Baumeister“-Baumaschinen, „Bernd das Brot“-Kuschelviecher, Barbie-Puppen, Legotürme und Duplo-Gehege kämpfen.

Wenn man dann erst mal in der Mitte dieses Gewächshauses angekommen ist, gilt es sich auf die Suche nach den heißersehnten goldenen Sternen zu machen… in meinem Fall eher schmutzige Buntwäsche und Essenreste, die überall im Zimmer verteilt sein könnten. Schmutzige Hosen, Socken und Pullover hängen wie giftige Lianen von allen möglichen Gegenständen, wie z.B. Stühlen, Regalen und ja, auch Lampenschirmen.

Wenn ich es dann letztendlich geschafft habe an der drei Meter langen Plüsch-Schlange vorbei zu tänzeln ohne auf stachelige Seeigelförmige Legosteine zu treten oder auf keiner der ça tausend Murmeln auszurutschen und mir das Steißbein zu brechen, kann ich mir endlich die angepeilten leeren Puddingbecher in meinen Korb werfen und versuchen wohlbehütet auf dem selben Weg wieder aus dem Zimmer heraus zu gelangen. Ich muss dabei nur aufpassen nicht im Playmobilsumpf zu versinken… ähnlich wie bei Treibsand aus dem man sich aus eigener Kraft nicht mehr herauswinden kann. Nachdem ich es dann doch wieder mal geschafft habe ohne Knochenbrüche aus dem Kinderdschungel zu fliehen mache ich drei Kreuze und wende mich mit Freude wieder meinen häuslichen Tätigkeiten.

 

Man sagt ja gerne, Kinder seien wie ein Sack Flöhe, man kann sie einfach nicht für längere Zeit, was sage ich da, ich meinte natürlich für wenige Augenblicke ruhig und gesittet an ein und demselben Standort versammeln. Ja, das trifft wahrscheinlich für die meisten Kinder zu… nicht so allerding für meine drei „Süßen“, die verhalten sich nämlich wie ein Haufen wilder Brüllaffen, laut, energisch, zerzaust, wühlen gerne überall herum, am liebsten im Dreck. Ansonsten sind sie ja eigentlich richtige kleine Engel in Menschengestalt… naja also fast.

 

Und ja, ich weiß, ich weiß, viele werden sich jetzt denken, „warum räumt die denn das Zimmer ihrer Kinder nicht einfach mal auf “ Ich verspreche hiermit feierlich, dass ich es bereits versucht habe, mehrere Male, und leider großartig daran gescheitert bin.

Jedes mal nachdem mein Mann und ich das Zimmer (mit der Hilfe unserer Kinder) aufgeräumt haben, sah es dort drinnen keine 30Minuten später wieder aus wie im Affenhaus. Wir müssen das ganze wohl aussitzen bis unsere Kinder volljährig sind und ein eigenes Gefühl für Reinlichkeit bekommen… bis dahin werden wir das Zimmer einfach nur noch betreten, wenn es sich nicht vermeiden lässt… oder das Gesundheitsamt uns auf die Schliche kommt 😉

 

Oh ja, Mama-Sein ist nicht leicht, aber wie wir Gott sei Dank alle wissen, ist noch keine perfekte Mama vom Himmel gefallen… und erst recht kein perfekter Papa!

 

Aber falls der Himmel doch einmal über einem einzustürzen droht, kann man es den Affen immer noch gleichtun und einfach aus Leibeskräften

„ICH BIN EINE MAMA – HOLT MICH HIER RAUS !!!“

brüllen, vielleicht hilft es ja was… :)

 

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Heute im Portrait: Mama Notes Bloggerin Sonja

Heute im Portrait: Mama Notes Bloggerin Sonja - MamaDarfAlles

 

Sonja von Mama Notes ist ein eingefleischter Social-Media-Profi und macht sich regelmäßig Notizen im Internet. Sie teilt die schönen Momente ihres Familienlebens genauso mit ihren Lesern, wie die chaotischen und weniger perfekten. In ihrem Blog geht es um alltägliche Erlebnisse mit ihrer Familie, Erziehungsexperimente, Kinderbücher, Selbstfindung, Beruf, Feminismus und Gesellschaft.

Erfahren Sie mehr im folgenden Interview:

 

Name: SonjaHeute im Portrait: Mama Notes Bloggerin Sonja - MamaDarfAlles

Alter: 42

 Wohnort: Düsseldorf

Familiäre Situation: Wir sind vier :)     

Beruf: Texterin, Social Media Tante, PR-Beraterin

Alter Ihrer Kinder:  Kind1 ist 5, Kind2 ist 3

Spitznamen, die Sie Ihren Kindern geben: Maus, Mäuschen, Mäuserich, Spatz, Spätzchen, Schnuffi und Schnuppi, mein Großer, meine Große,

Spitznamen, den Ihre Kinder Ihnen geben: Mami, Blöde Mama!, Kacka Mama, meine Maaamaa

 

 

ÜBER SIE

 

Was machen Sie beruflich (außer Bloggen)?

Ich schreibe Texte und unterstütze andere Unternehmen in ihren Social Media Aktivitäten

 

Wie sieht Ihr typischer Arbeits-/Bloggeralltag aus?

Ich arbeite vormittags bis 15 Uhr und abends noch mal.

 

Hatten Sie selbst als Kind einen Babysitter oder eine Nanny?

Ja, ich hatte ein Mal eine Babysitterin. Mein Bruder und mein Cousin schliefen bei uns und wir hatten uns entschlossen, die Babysitterin blöd zu finden und nicht einzuschlafen. Das ist uns gelungen. Die Arme kam nie wieder. Wir waren aber auch schon ziemlich groß (ich so ca. 7) und dementsprechend bockig und frech.

 

 

IHR BLOG

 

Wie entstand die Idee Ihres Blogs?

Ich habe sehr viel in anderen Blogs kommentiert, getwittert und auf Facebook gepostet. Irgendwann schien die Zeit reif, meinen Senf mal in mein eigenes digitales zu Hause zu packen. Somit war der Blog geboren.

 

Wie lange existiert Ihr Blog schon?

Seit Oktober 2013

 

Was möchten Sie Ihren Lesern mit Ihrem Blog vermitteln?

Ich möchte zeigen, welche chaotischen und wahnwitzigen Formen des Familienlebens es so gibt. Und außerdem ist es mir wichtig zu zeigen, dass nicht alle so perfekt sind, wie viele immer tun. Wir haben kein toll aufgeräumtes zu Hause und ich koche auch nicht perfekt geschminkt Marmelade selbst ein. Mamasein ist schön, aber eben auch oft sehr anstrengend. Ich will beides zeigen, weil ich finde, dass auch das Unschöne und Unperfekte seinen Platz im Leben haben soll.

 

Welchen Rat würden Sie Ihren Lesern im Leben geben?

Ich finde Ratschläge blöd. Aber für mich ist unperfekt sein dürfen und auf die Kinder einlassen immer eine gute Lösung. Und nein sagen, bevor ich bekloppt werde kann ich auch empfehlen.

 

Was inspiriert Sie?

Humor, Sonnenschein, Bücher, Filme, gute Gespräche

 

 

RUND UMS FAMILIENLEBEN

 

 

Wie gestaltet sich bei Ihnen zu Hause die Aufteilung der Hausarbeit?

Gar nicht, wir wurschteln uns so durch. Wirklich, wir machen beide irgendwie was. Wobei ich diejenige bin, die anfängt rum zu nölen, wenn es mal wieder zu unordentlich ist. Dafür macht der Mann mittlerweile auch mal ungebeten die Wäsche. (Aber das war nicht immer so.)

 

Wie handhaben Sie die Betreuung Ihrer Kinder?

(Kita, Kindergarten, Babysitter etc.) Die Kinder gehen bis Mittags in die Kita, dann hole ich sie ab.

 

Was war bisher die schwierigste Phase bei der Erziehung Ihrer Kinder? 
Da sie noch nicht in der Pubertät sind, das erste Babyjahr jeweils und die Autonomiephase aka das Trotzalter.

 

Was macht Sie auf Ihre Kinder stolz?

Ihre Begeisterungsfähigkeit, Ihr Mut und wie klug sie sind. Alle Eigenschaften machen mich stolz. Sogar ihre Bockigkeit, wenn ich genau drüber nachdenke. Wobei das meistens nur retrospektiv klappt.

 

Was ist das Wichtigste für Sie in Ihrer Erziehung? 

Echtheit und Aufrichtigkeit

 

Was war bisher die peinlichste Situation mit Ihren Kindern?

Wir waren bei piekfeinen Leuten in einer unfassbar schicken, aufgeräumten, durchgestylten und teuren Wohnung zu Besuch. Mein Kind hatte sich total eingek…t und ich hatte Windeln vergessen – und musste die Gastgeberin um Putzmittel für ihre schönen Badezimmerfliesen bitten. Sie verstand erst nicht, warum… :)

 

Wenn ihre Kinder für einen Tag das Bloggen übernehmen könnten, über was würden Sie uns erzählen?

Die Mama ist immer müde, will immer Kaffee trinken oder arbeiten. Manchmal ist sie ungeduldig aber eigentlich ist sie ziemlich kuschelig. Ihr Essen schmeckt nicht, es sei denn sie macht Kartoffelpuree oder Milchreis. Achso, und Vorlesen kann sie auch ganz gut.

 

Vereinbarkeit von Karriere und Familie – wie ist das in Ihren Augen möglich?

Wenn man kein Geld ohne Ende für hervorragende Betreuung hat, ist es nur mit Einschränkungen möglich. Kind und Karriere für beide geht nicht, weil diese Gesellschaft es nicht zulässt, weder auf wirtschaftlicher noch auf sozialer Ebene. Dafür ist diese Gesellschaft leider zu Kinder- und Familienunfreundlich. Also klappt es nur, wenn einer von beiden oder möglichst beide Einschnitte im Job (und im Geldverdienen) hinnehmen.

 

Hätten Sie gerne mal ein Jahr lang frei? Was würden Sie machen?

Ich würde mich gerne besinnen auf das, was ich gut kann und was mir Spaß macht. Ich möchte gerne re-booten und dann neu losstarten.

 

Wie beschreiben Sie einen perfekten Tag?

Lange schlafen, ein Tag am Meer, mit meiner Familie, leckeres Essen, Schatten und Sonne, Strand und Wald, rumhängen und schöne Aktivitäten. Und Freunde sollen auch dabei sein. Gute Gespräche. Äh – ja, ich bin sehr urlaubsreif gerade!

 

Letzter Familienausflug? Ja, letzte Woche.

An den Rheinstrand.

 

Letztes Wort vor dem Einschlafen Ihrer Kinder?

Ich sag doch nicht immer dasselbe! Gute Nacht und träum schön ist aber immer dabei. :)

 

Wenn Sie nur EINEN Erziehungsratschlag an werdende Eltern weitergeben dürften, welcher wäre das?

Kümmert Euch auch gut um Euch selbst!

 

Und hier geht’s zu Sonja’s Blog Mama Notes !

 

 

 

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Die 5 besten Sprüche zum Schulanfang

Die 5 besten Sprüche zum Schulanfang

Die 5 besten Sprüche zum Schulanfang - MamaDarfAlles

Diese Sprüche sollte wirklich jeder noch von Kindertagen kennen!

Wir haben Sie von unseren Eltern und Großeltern zu hören bekommen und wir werden Sie „dankbar“ an unsere Kinder weiter geben…

 

Hier haben wir die Top-5 der beliebtesten Sprüche zum Schulanfang mit den dazu passenden pfiffigen und frechen Antworten von Schülern für Sie vorbereitet: 

 

1.) „Jetzt fängt der Ernst des Lebens endlich auch für dich an“

„Danke Opa, dass du mir so viel Mut machst. Ich freu mich jetzt schon richtig auf den ersten Mathetest… und erst recht auf meine Note“

 

2.) „Wie gerne würde ich noch mal meine Schulzeit nachholen“

„Papi, hättest du deine mal besser genutzt, müsstest du mich jetzt nicht beneiden, aber du kannst natürlich gerne an meiner Stelle morgen früh die Schulbank drücken“

 

3.) „Zu meiner Zeit hatten es Schüler noch nicht so gut, wie ihr heute“

„Oma, müssen wir Gott deswegen jetzt jeden Morgen dafür danken, dass die Prügelstrafe abgeschafft wurde?“

 

4.) „In eine Schultüte gehören eigentlich nur Spielsachen, die das Lernverhalten von Kindern fördern“

„Nein Mama, eben nicht! Die Tüte muss bis oben hin mit Süßigkeiten gefüllt werden… sie wird ja schließlich nicht umsonst auch als „Zuckertüte“ bezeichnet!“

 

5.) „Diese Lehrer haben es gut… so viele Ferien und dann auch noch die Feiertage“

„Da hast du Rechte Tante Renate, aber leider macht Sie das nicht wesentlich entspannter, im Gegenteil! Sie gehen uns nach den Ferien, umso mehr auf die Nerven! Und anscheinend wollen Sie viel lieber Arbeiten, als Urlaub zu machen, sonst würden Sie uns schließlich nicht mit Hausaufgaben überhäufen, die Sie dann ihrer „Freizeit“ korrigieren müssen.“

 

 

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Mögliche Trendwende in Deutschland

Mögliche Trendwende in Deutschland - MamaDarfAlles

Mögliche Trendwende in Deutschland

In Deutschland ist eine deutliche Trendwende zu  höheren Geburtenraten zu erwarten

 

Überraschende Trendwende – höhere Geburtenraten in Deutschland: 

Mehr Kinder, weniger Todesfälle, mehr Ehen: Das Statistische Bundesamt hat die vorläufigen Zahlen zum Thema Familie vorgelegt.

Demnach sind die Geburtenzahlen in den vergangen Jahren deutlich angestiegen. Allein im Jahr 2014 konnte gegenüber dem Vorjahr ein Geburtenanstieg von 4,8% verzeichnet werden.

 

 

Lesen Sie den gesamten interessanten Artikel auf Süddeutsche.de

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6 Tipps zur Einschulung

6 Tipps zur Einschulung - MamaDarfAlles

Unsere 6 unvergleichlichen Tipps zur Einschulung

Pünktlich zur Einschulung: Unsere 6 Empfehlungen, die Sie bestens für den anstehenden Schulanfang vorbereiten werden

 

Der so lang ersehnte Sommerurlaub mit der ganzen Familie ist fast schon wieder in Vergessenheit geraten, der ganz normale Arbeitsalltag hat wieder seinen Lauf genommen und dann gibt es noch eine unbequeme Wahrheit, der Sie ins Auge blicken müssen… Ihr Kind kommt bald in die Schule! Wie Sie mit dem zusätzlichen Stress und all der Aufregung und Vorfreude am besten umgehen, verraten Ihnen unsere Tipps zur Einschulung:

 

1.) Wie bereite ich mein Kind auf den allerersten Schultag vor

Das wichtigste am ersten Schultag ist vor allem eines…Ruhe bewahren! Äußern Eltern vor der Einschulung viele Sorgen, überträgt sich das schnell aufs Kind. Versuchen Sie ihr Kind nicht allzu sehr unter Druck zu setzen und erklären Sie ihm, dass ein wenig Aufregung etwas ganz normales ist und, dass es den anderen Kindern ganz bestimmt genauso geht. Auf keinen Fall sollten Sie sich zu sehr in die künftigen Klassen- und Schulgeschehnisse einmischen. Ihr Kind muss seine eigenen Erfahrungen machen, positive sowie negative. Dazu gehören: selber Freunde finden, sich in eine neue Gruppe integrieren, die Autorität des Lehrers anerkennen, etc. All diese Dinge können Sie ihrem Kind nicht abnehmen, denn es ist Teil eines sozialen Lernprozesses. Diese Hürden muss es alleine überwinden, und das ist auch gut so!

 

2.) Geschenke

Sprechen Sie sich mit Verwandten und Bekannten ab: Kein Kind braucht fünf Federmäppchen, auch wenn es noch so gerne malt. Ansonsten kann man bei der Geschenkeauswahl nicht allzu viel falsch machen, denken Sie nur daran, dass man Kindern auch mit anderen Dingen, als Schreibblöcken und Tintenpatronen eine Freude bereiten kann…. die Schultüte wird nicht umsonst auch vielerorts als „Zuckertüte“ bezeichnet 😉

 

3.) Schulranzen

Eines der wichtigsten Erkennungsmerkmale eines Schulkindes ist sein Schulranzen, deswegen legen Kinder auch besonderen Wert drauf ein besonders trendiges Exemplar zu besitzen. Informieren sie sich vor Schulanfang darüber, welche Schultaschen zum einen sehr beliebt bei Kindern sind und zum anderen auch den neuesten Standards in punkto Tragekomfort und Stabilität entsprechen. Wichtig ist, dass Sie früh genug mit der Beschaffung der benötigten Schulutensilien anfangen, denn auch hierbei gilt: „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ Ihr favorisiertes Stück könnte beim Fachgeschäft in Ihrer Region schon ausverkauft sein.

Falls Sie mit dem Gedanken spielen auf Altbewährtes zu setzen: Ihre alte Lederschultasche aus ihrer eigenen Schulzeit mag zwar durchaus noch einen gewissen Vintage-Charme versprühen, wird aber bei ihrem Kind eher nicht den Anklang finden, der ihr gebührt. Also versuchen Sie’s lieber erst gar nicht.

 

Tipp: Anstatt einen Schulranzen online zu erstehen, sollten Sie lieber beim Ranzenkauf auf Nummer sicher und sich bei einem Fachgeschäft in Ihrer Nähe beraten lassen. Nicht jede Ranzengröße ist für jedes Kind geeignet.

 

4.) Was gehört in die Pausenbrotbox?

Gesunde Pausenbrote helfen, Ihr Kind fit für den Schultag zu machen. Eine ausgewogene Ernährung liefert genug Energie, um im Unterricht konzentriert und motiviert zu bleiben. Ideal sind (Roggen-)Vollkornbrote, Butter, Käse und je nach Jahreszeit regionale Obst und Gemüsesorten, da sie besonders viele wertvolle Nährstoffe bieten.

 

Tipp: Bringen Sie genug Abwechslung in Ihr Pausenbrot Menü! Hier finden Sie leckere Rezepte: http://www.gesundespausenbrot.de/rezepte-uebersicht/

 

Ebenso wichtig für eine gesunde Ernährung ist regelmäßiges Trinken. Flüssigkeitsmangel führt bei Kindern besonders schnell zu nachlassender Leistungsfähigkeit, Müdigkeit und Kopfschmerzen. Wasser oder ungesüßter Kräutertee eignen sich am besten als Getränke für die Schule.

Lassen Sie die Finger von süßen Backwaren, wie etwa Croissants, Mohnschnecken, o.ä.! Die machen im ersten Moment zwar satt, enthalten jedoch viel zu viel Zucker und Fette. Eine kleine Nascherei als in Form eines Bonbons oder Puddings sollte jedoch erlaubt sein. Eine Art Belohnung, Ihr Kind alles brav aufgegessen hat und das gute Essen nicht etwa die Schultoilette heruntergespült- oder an hungrige Klassenkameraden verteilt hat 😉

 

5.) Schulutensilien

Sie haben keine Ahnung wie viele linierte und karierte Schulhefte mit und/oder ohne Doppelrand Sie Ihrem Kind kaufen müssen? Und erst der Malkasten.. und die Bleistifte!! Kein Grund zur Panik! Informieren Sie sich beim Sekretariat oder Verwaltungsbüro der künftigen Schule Ihres Kindes, in der Regel werden Ihnen dort zeitnah diverse to-do und not-to-do Listen ausgehändigt, die sie dann Stück für Stück bis zur Einschulung abarbeiten dürfen… Na dann, Ranzen umschnallen und fröhlich losshoppen 😉

 

6.) Betreuung nach der Schule

Falls Ihr Kind keinen Anspruch auf einen Hortplatz o.ä. hat oder es in Ihrer Nähe einfach keine Möglichkeit einer staatlich geförderten Betreuung nach der Schule gibt, haben Sie immer noch die Möglichkeit kostengünstig einen Babysitter für Ihr Kind zu organisieren.

 

 

 

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10 Dinge übers Muttersein

10 Dinge übers Muttersein - MamaDarfAlles

 

10 Dinge übers Muttersein

 

So ist Muttersein wirklich: 10 Dinge, die Ihnen andere Mütter nicht sagen

 

Huffington Post: Eine Mutter spricht die ganze volle Wahrheit übers Muttersein aus, natürlich stellvertretend für alle Mütter weltweit… Ob man ihre Ansichten teilen mag oder nicht. Ihre Gedanken übers Muttersein sind auf jeden Fall eines… sehr lesenswert 😉 

 

Ob chronischer Schlafmangel, Babykotze oder Schmerzmittel,  diese Mutter lässt kein Themengebiet aus und nimmt dabei absolut kein Blatt vor den Mund, wenn es ums Mamasein geht! 

 

Den ganzen erschreckend ehrlichen Artikel finden Sie in der Huffington Post !

 

 

 

 

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