5 Tipps, um seine Kinder mal so richtig zu nerven

Seine Kinder nerven - MamaDarfAlles

5 Tipps, um seine mal Kinder so richtig zu nerven

 

Haben Sie manchmal einfach Lust, eine schlechte Mutter/ein schlechter Vater zu sein? Einfach so…um es einmal auszuprobieren…und dazuzulernen?

 

So geht es:

 

1.) Nennen Sie Ihr Kind „mein Baby” vor allen seinen Freunden, obwohl er schon 9 ist

2.) Sagen Sie ihm, dass er nie wieder auf einen Kindergeburtstag gehen wird. Darum!

3.) Schaut eure Kinder an und lacht; einfach so.

4.) Lasst sie nicht ihre Lieblingssendung sehen.

5.) Tut so, als würdet ihr sie nicht hören, wenn sie mit euch sprechen.

 

Ja, das Leben kann es manchmal ganz schön hart mit den lieben Kleinen meine… am besten sollten Sie den Spaß nach spätestens einer Stunde wieder auflösen.. natürlich nur um größere Katastrophen und Heulkrämpfe zu vermeiden 😉

 

 

 

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Millionen Kinder falsch behandelt

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Millionen Kinder falsch behandelt

Falsch behandelt: „Heile, heile Segen“ vollkommen wirkungslos

 

Falsch behandelt: Schock-Studie gibt Aufschluss – Millionen Kinder wurden über Jahre hinweg von Ihren Eltern nicht vorschriftsgemäß versorgt! 

Laut einer bundesweiten Umfrage konnten bei angeblich heilenden Reimen wie „Heile, heile Segen“ oder „Heile, heile Gänschen“ keinerlei heilende oder gar schmerzlindernde Wirkungen bei den Betroffenen beobachtet werden. Die Experten sind sich einig, dass es sich dabei um eine der bedeutensten medizinischen Entdeckungen der letzten zehn Jahre handelt. Damit steht nun endgültig fest, dass das oft und gerne an Kindern zur Erst-Versorgung nach kleineren und mittelgroßen Unfällen angewendete „Heile, heile Segen“ vollkommen wirkungslos ist. Ein Skandal! 

 

Lesen Sie den ganzen wahnwitzigen Artikel im Postillon 😉

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Ich bin eine Mama – Holt mich hier raus!

Ich bin eine Mama - Holt mich hier raus! - MamaDarfAlles

 

Eine Mutter im Dschungelalltag

Hallo, ich bin Mara und ich bin eine waschechte Mama! Das zumindest kann ich behaupten, weil ich drei zauberhafte Kinder im Alter von 6, 8 und 12 Jahren habe. Zauberhaft sind sie in vielen Belangen, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, sie sind zum Beispiel zauberhaft aktiv, zauberhaft interessiert an allem und jedem, vertreten zauberhaft laut und offen ihre Meinungen und Wünsche (vor allem zu Weihnachten), sind zauberhaft-ehrlich (frech) und vor allem sind sie zauberhaft ordentlich (aber eher nach dem Motto „das Genie überblickt das Chaos“).

Es gäbe so viele Ereignisse, die ich hier schildern könnte, aber ich denke, dass sich ein kleiner Einblick in meine täglichen Erlebnisse am besten durch die Beschreibung ihres 40qm großen Kinderzimmers bekommen lässt:

 

Dieses Zimmer, in dem alle drei schlafen und spielen, gleicht einem Dschungel, besser gesagt einem australischen Dschungelcamp. Um überhaupt erst mal Eintritt in dieses Pflanzenschutzgebiet zu bekommen, muss man sich durch Spielzeugautos, Holzeisenbahnen, „Bob der Baumeister“-Baumaschinen, „Bernd das Brot“-Kuschelviecher, Barbie-Puppen, Legotürme und Duplo-Gehege kämpfen.

Wenn man dann erst mal in der Mitte dieses Gewächshauses angekommen ist, gilt es sich auf die Suche nach den heißersehnten goldenen Sternen zu machen… in meinem Fall eher schmutzige Buntwäsche und Essenreste, die überall im Zimmer verteilt sein könnten. Schmutzige Hosen, Socken und Pullover hängen wie giftige Lianen von allen möglichen Gegenständen, wie z.B. Stühlen, Regalen und ja, auch Lampenschirmen.

Wenn ich es dann letztendlich geschafft habe an der drei Meter langen Plüsch-Schlange vorbei zu tänzeln ohne auf stachelige Seeigelförmige Legosteine zu treten oder auf keiner der ça tausend Murmeln auszurutschen und mir das Steißbein zu brechen, kann ich mir endlich die angepeilten leeren Puddingbecher in meinen Korb werfen und versuchen wohlbehütet auf dem selben Weg wieder aus dem Zimmer heraus zu gelangen. Ich muss dabei nur aufpassen nicht im Playmobilsumpf zu versinken… ähnlich wie bei Treibsand aus dem man sich aus eigener Kraft nicht mehr herauswinden kann. Nachdem ich es dann doch wieder mal geschafft habe ohne Knochenbrüche aus dem Kinderdschungel zu fliehen mache ich drei Kreuze und wende mich mit Freude wieder meinen häuslichen Tätigkeiten.

 

Man sagt ja gerne, Kinder seien wie ein Sack Flöhe, man kann sie einfach nicht für längere Zeit, was sage ich da, ich meinte natürlich für wenige Augenblicke ruhig und gesittet an ein und demselben Standort versammeln. Ja, das trifft wahrscheinlich für die meisten Kinder zu… nicht so allerding für meine drei „Süßen“, die verhalten sich nämlich wie ein Haufen wilder Brüllaffen, laut, energisch, zerzaust, wühlen gerne überall herum, am liebsten im Dreck. Ansonsten sind sie ja eigentlich richtige kleine Engel in Menschengestalt… naja also fast.

 

Und ja, ich weiß, ich weiß, viele werden sich jetzt denken, „warum räumt die denn das Zimmer ihrer Kinder nicht einfach mal auf “ Ich verspreche hiermit feierlich, dass ich es bereits versucht habe, mehrere Male, und leider großartig daran gescheitert bin.

Jedes mal nachdem mein Mann und ich das Zimmer (mit der Hilfe unserer Kinder) aufgeräumt haben, sah es dort drinnen keine 30Minuten später wieder aus wie im Affenhaus. Wir müssen das ganze wohl aussitzen bis unsere Kinder volljährig sind und ein eigenes Gefühl für Reinlichkeit bekommen… bis dahin werden wir das Zimmer einfach nur noch betreten, wenn es sich nicht vermeiden lässt… oder das Gesundheitsamt uns auf die Schliche kommt 😉

 

Oh ja, Mama-Sein ist nicht leicht, aber wie wir Gott sei Dank alle wissen, ist noch keine perfekte Mama vom Himmel gefallen… und erst recht kein perfekter Papa!

 

Aber falls der Himmel doch einmal über einem einzustürzen droht, kann man es den Affen immer noch gleichtun und einfach aus Leibeskräften

„ICH BIN EINE MAMA – HOLT MICH HIER RAUS !!!“

brüllen, vielleicht hilft es ja was… :)

 

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Die 5 besten Sprüche zum Schulanfang

Die 5 besten Sprüche zum Schulanfang

Die 5 besten Sprüche zum Schulanfang - MamaDarfAlles

Diese Sprüche sollte wirklich jeder noch von Kindertagen kennen!

Wir haben Sie von unseren Eltern und Großeltern zu hören bekommen und wir werden Sie „dankbar“ an unsere Kinder weiter geben…

 

Hier haben wir die Top-5 der beliebtesten Sprüche zum Schulanfang mit den dazu passenden pfiffigen und frechen Antworten von Schülern für Sie vorbereitet: 

 

1.) „Jetzt fängt der Ernst des Lebens endlich auch für dich an“

„Danke Opa, dass du mir so viel Mut machst. Ich freu mich jetzt schon richtig auf den ersten Mathetest… und erst recht auf meine Note“

 

2.) „Wie gerne würde ich noch mal meine Schulzeit nachholen“

„Papi, hättest du deine mal besser genutzt, müsstest du mich jetzt nicht beneiden, aber du kannst natürlich gerne an meiner Stelle morgen früh die Schulbank drücken“

 

3.) „Zu meiner Zeit hatten es Schüler noch nicht so gut, wie ihr heute“

„Oma, müssen wir Gott deswegen jetzt jeden Morgen dafür danken, dass die Prügelstrafe abgeschafft wurde?“

 

4.) „In eine Schultüte gehören eigentlich nur Spielsachen, die das Lernverhalten von Kindern fördern“

„Nein Mama, eben nicht! Die Tüte muss bis oben hin mit Süßigkeiten gefüllt werden… sie wird ja schließlich nicht umsonst auch als „Zuckertüte“ bezeichnet!“

 

5.) „Diese Lehrer haben es gut… so viele Ferien und dann auch noch die Feiertage“

„Da hast du Rechte Tante Renate, aber leider macht Sie das nicht wesentlich entspannter, im Gegenteil! Sie gehen uns nach den Ferien, umso mehr auf die Nerven! Und anscheinend wollen Sie viel lieber Arbeiten, als Urlaub zu machen, sonst würden Sie uns schließlich nicht mit Hausaufgaben überhäufen, die Sie dann ihrer „Freizeit“ korrigieren müssen.“

 

 

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6 Tipps zur Einschulung

6 Tipps zur Einschulung - MamaDarfAlles

Unsere 6 unvergleichlichen Tipps zur Einschulung

Pünktlich zur Einschulung: Unsere 6 Empfehlungen, die Sie bestens für den anstehenden Schulanfang vorbereiten werden

 

Der so lang ersehnte Sommerurlaub mit der ganzen Familie ist fast schon wieder in Vergessenheit geraten, der ganz normale Arbeitsalltag hat wieder seinen Lauf genommen und dann gibt es noch eine unbequeme Wahrheit, der Sie ins Auge blicken müssen… Ihr Kind kommt bald in die Schule! Wie Sie mit dem zusätzlichen Stress und all der Aufregung und Vorfreude am besten umgehen, verraten Ihnen unsere Tipps zur Einschulung:

 

1.) Wie bereite ich mein Kind auf den allerersten Schultag vor

Das wichtigste am ersten Schultag ist vor allem eines…Ruhe bewahren! Äußern Eltern vor der Einschulung viele Sorgen, überträgt sich das schnell aufs Kind. Versuchen Sie ihr Kind nicht allzu sehr unter Druck zu setzen und erklären Sie ihm, dass ein wenig Aufregung etwas ganz normales ist und, dass es den anderen Kindern ganz bestimmt genauso geht. Auf keinen Fall sollten Sie sich zu sehr in die künftigen Klassen- und Schulgeschehnisse einmischen. Ihr Kind muss seine eigenen Erfahrungen machen, positive sowie negative. Dazu gehören: selber Freunde finden, sich in eine neue Gruppe integrieren, die Autorität des Lehrers anerkennen, etc. All diese Dinge können Sie ihrem Kind nicht abnehmen, denn es ist Teil eines sozialen Lernprozesses. Diese Hürden muss es alleine überwinden, und das ist auch gut so!

 

2.) Geschenke

Sprechen Sie sich mit Verwandten und Bekannten ab: Kein Kind braucht fünf Federmäppchen, auch wenn es noch so gerne malt. Ansonsten kann man bei der Geschenkeauswahl nicht allzu viel falsch machen, denken Sie nur daran, dass man Kindern auch mit anderen Dingen, als Schreibblöcken und Tintenpatronen eine Freude bereiten kann…. die Schultüte wird nicht umsonst auch vielerorts als „Zuckertüte“ bezeichnet 😉

 

3.) Schulranzen

Eines der wichtigsten Erkennungsmerkmale eines Schulkindes ist sein Schulranzen, deswegen legen Kinder auch besonderen Wert drauf ein besonders trendiges Exemplar zu besitzen. Informieren sie sich vor Schulanfang darüber, welche Schultaschen zum einen sehr beliebt bei Kindern sind und zum anderen auch den neuesten Standards in punkto Tragekomfort und Stabilität entsprechen. Wichtig ist, dass Sie früh genug mit der Beschaffung der benötigten Schulutensilien anfangen, denn auch hierbei gilt: „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ Ihr favorisiertes Stück könnte beim Fachgeschäft in Ihrer Region schon ausverkauft sein.

Falls Sie mit dem Gedanken spielen auf Altbewährtes zu setzen: Ihre alte Lederschultasche aus ihrer eigenen Schulzeit mag zwar durchaus noch einen gewissen Vintage-Charme versprühen, wird aber bei ihrem Kind eher nicht den Anklang finden, der ihr gebührt. Also versuchen Sie’s lieber erst gar nicht.

 

Tipp: Anstatt einen Schulranzen online zu erstehen, sollten Sie lieber beim Ranzenkauf auf Nummer sicher und sich bei einem Fachgeschäft in Ihrer Nähe beraten lassen. Nicht jede Ranzengröße ist für jedes Kind geeignet.

 

4.) Was gehört in die Pausenbrotbox?

Gesunde Pausenbrote helfen, Ihr Kind fit für den Schultag zu machen. Eine ausgewogene Ernährung liefert genug Energie, um im Unterricht konzentriert und motiviert zu bleiben. Ideal sind (Roggen-)Vollkornbrote, Butter, Käse und je nach Jahreszeit regionale Obst und Gemüsesorten, da sie besonders viele wertvolle Nährstoffe bieten.

 

Tipp: Bringen Sie genug Abwechslung in Ihr Pausenbrot Menü! Hier finden Sie leckere Rezepte: http://www.gesundespausenbrot.de/rezepte-uebersicht/

 

Ebenso wichtig für eine gesunde Ernährung ist regelmäßiges Trinken. Flüssigkeitsmangel führt bei Kindern besonders schnell zu nachlassender Leistungsfähigkeit, Müdigkeit und Kopfschmerzen. Wasser oder ungesüßter Kräutertee eignen sich am besten als Getränke für die Schule.

Lassen Sie die Finger von süßen Backwaren, wie etwa Croissants, Mohnschnecken, o.ä.! Die machen im ersten Moment zwar satt, enthalten jedoch viel zu viel Zucker und Fette. Eine kleine Nascherei als in Form eines Bonbons oder Puddings sollte jedoch erlaubt sein. Eine Art Belohnung, Ihr Kind alles brav aufgegessen hat und das gute Essen nicht etwa die Schultoilette heruntergespült- oder an hungrige Klassenkameraden verteilt hat 😉

 

5.) Schulutensilien

Sie haben keine Ahnung wie viele linierte und karierte Schulhefte mit und/oder ohne Doppelrand Sie Ihrem Kind kaufen müssen? Und erst der Malkasten.. und die Bleistifte!! Kein Grund zur Panik! Informieren Sie sich beim Sekretariat oder Verwaltungsbüro der künftigen Schule Ihres Kindes, in der Regel werden Ihnen dort zeitnah diverse to-do und not-to-do Listen ausgehändigt, die sie dann Stück für Stück bis zur Einschulung abarbeiten dürfen… Na dann, Ranzen umschnallen und fröhlich losshoppen 😉

 

6.) Betreuung nach der Schule

Falls Ihr Kind keinen Anspruch auf einen Hortplatz o.ä. hat oder es in Ihrer Nähe einfach keine Möglichkeit einer staatlich geförderten Betreuung nach der Schule gibt, haben Sie immer noch die Möglichkeit kostengünstig einen Babysitter für Ihr Kind zu organisieren.

 

 

 

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Baby-Schock!

Baby-Schock - MamaDarfAlles

 

Baby-Schock!

 

Neuste Studie löst alarmierenden Baby-Schock aus

 

Laut dem Postillon  besagen die äußerst beunruhigenden Ergebnisse einer Baby-Studie, dass 95% aller im Jahre 2013 geborenen Kinder kaum bis gar nicht im Haushalt ihrer Eltern mithelfen.. der absolute Baby-Schock für viele Eltern!

 

Forscher konnten dieses wundersame Phänomen nicht nur im fernen Amerika beobachten, sondern auch in vielen europäischen Ländern, darunter auch Frankreich und Deutschland. Anscheinend tritt diese Verhaltensweise bei den meisten Kindern schon im sehr frühen Säuglings-Stadium auf… 

 

Lesen Sie mehr über dieses absolut vernichtende Urteil im Postillon 😉

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Freitags-Special: Zweisamkeit

Freitags-Special: Zweisamkeit

 

Freitags-Special: Zweisamkeit - MamaDarfAlles

 

Viele Paare hätten gerne öfter die Gelegenheit, Ihre Zweisamkeit zu genießen. Doch das ist leider manchmal gar nicht so einfach… Heute, sind es nicht nur die Stimmen der Mütter, sondern von (Ehe-) Paaren, die Ihrem Unmut Luft machen.

 

Vorher war alles besser oder ?

Nachdem sie Eltern geworden sind, werden Mama und Papa neue Floskeln zu ihren Lebensweisheiten hinzufügen, wie zum Beispiel: „Haaach, vorher war eben alles besser.“ Vor was? Vor den Kindern, natürlich! Zuvor hatten sie mehr Zeit, mehr Schlaf und mehr Zweisamkeit. Aber weniger Liebe!

 

Die Zweisamkeit ist heilig!

Am Anfang waren ein Mann und eine Frau, die ineinander verliebt waren. Dann hatten sie die verrückte, leichtsinnige und wahnwitzige Idee, sich fortzupflanzen. Also war da ein Baby, und noch eins, und ein weiteres.

Aus dem Paar wurde eine Großfamilie.

Und eine Großfamilie ist nicht unbedingt mit einem Pärchenleben vereinbar.

 

Kann ich mal ein bisschen Ruhe haben?

Mit einem Kind erhöht sich der Geräuschpegel um ungefähr 100 000 000 Dezibel. Ja, ein Kind macht wirklich viel Lärm. Es kann nicht flüstern, schreit nach Bonbons oder Toilettenpapier und für ein Ja oder ein Nein (besonders für ein Nein!). Kurzum: Mit einem Kind wünscht man sich fast taub zu sein.

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11 Beschäftigungsmethoden für’s Auto

11 Beschäftigungsmethoden im Auto

11 Beschäftigungsmethoden für Kinder im Auto!

 

Endlich kein Getose und Geschrei mehr auf der Fahrt in den wohlverdienten Urlaub! Wir haben für Sie 11 unpädagogische Beschäftigungsmethoden, um seine Kids im Auto zu beschäftigen, zusammengestellt. Mit diesen Tipps ist eine entspannte Autofahrt garantiert.

 

 Beschäftigungsmethoden:

1.) Sie so lange DVD schauen lassen wie sie möchten.

2.) Ihnen so viele Bonbons wie möglich geben

3.) Ganz laut ACDC hören. Das wird sie verstummen lassen. Garantiert!

4.) Ihnen erlauben, den Vorbeifahrenden Grimassen zu schneiden.

5.) Sie sich streiten lassen.

6.) Ihnen eine angsteinflößende CD einlegen (z.B. Horrorgeschichten oder Ähnliches)

7.) Sich Kopfhörer aufsetzen und die Kids ignorieren

8.) Alle 10 Minuten vorgeben, dass man gleich ankommt, obwohl in Wirklichkeit noch 540 km zu fahren sind

9.) Ihnen das Spiel vorschlagen: „Der erste, der ein mehrfarbiges Auto sieht, hat gewonnen“. Das beschäftigt!

10.) Sie zum Lesen zwingen, sodass ihnen etwas schlecht wird und sie ein Nickerchen machen müssen.

11.) Bonus-Idee: Sie „aus Versehen“ an der Raststätte vergessen.

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Freitags-Special: Kinder im Angebot

Freitags-Special: Kinder im Angebot

 

Unser Freitags-Special diese Woche: Kinder im Sonderangebot!

Ich habe schon versucht, sie im Internet zu verkaufen. Meine Anzeige war wirklich ansprechend:

„Verkaufe Kinder – Schnauze voll. Gut erzogen (meistens), Frühaufsteher, Nudelliebhaber und geimpft. Im Dreierpack zu verkaufen.“

Ich kann’s mir nicht erklären, aber ich habe keine Antwort auf die Anzeige erhalten. Nicht einmal die Polizei hat sich bei mir gemeldet! Da fragt man sich doch wirklich, was die Polizei den ganzen Tag so treibt!

Und, wenn ich vielleicht das Angebot noch etwas erweitere? Vielleicht sollte ich sie während des Schlussverkaufs anbieten, da können sie nämlich nicht umgetauscht werden!

Und wenn alle drei auf einmal genommen werden, gibts den Hund noch gratis dazu. Deal?

 

Vera, Mama von Georg (10), Lea (7) und Florentine (3)

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8 Tipps, um endlich die Eiskönigin loszuwerden

Frozen - 8 Tipps, um endlich die Eiskönigin loszuwerden

 

 

Jetzt müssen wir sie schon fast 2 Jahre lang ertragen; keine andere Disney-Prinzessin hat sie bisher ablösen können….

Mir reicht es langsam! Ich kann sie einfach nicht mehr sehen und hören, diese Elsa oder Anna (ich verwechsle die beiden sowieso immer).

Falls Sie die Eiskönigin auch endlich loswerden möchten, empfehle ich Ihnen, meinen Anweisungen zu folgen. Keine Angst, wir schaffen das!

 

1.) Im Sommer wird sie in der Sonne dahinschmelzen ; zumindest sollten Sie das Ihren Kindern erzählen

 

2.) Erzählen Sie Ihren Kindern, dass es sich hier nur um einen Zeichentrickfilm handelt und sie in Wirklichkeit überhaupt nicht existiert. Und da Sie schon einmal dabei sind, können Sie ihnen auch gleich die Wahrheit über den Weihnachtsmann und das Christkind erzählen.

 

3.) Sagen Sie Ihren Kindern, dass sie keine Stimme mehr hat, da sie zu leicht angezogen war und sich nun erkältet hat. Sie kann nun nicht mehr singen und deshalb ist es auch verboten, ihr Lied zu singen. DAS IST EBEN SO EINE REGEL!

 

4.) Es ist zwar grausam, aber unter Umständen notwendig: Sagen Sie Ihren Kindern, dass sie gestorben ist.

 

5.) Tun Sie so, als würde es die Fortsetzung „Die Eiskönigin 2“ nun doch nicht geben und lassen Sie Ihre Kinder den ganzen Sommer über weinen.

 

6.) Singen Sie einfach zwei Wochen lang unaufhörlich „Ich lass los, lass jetzt los“, so wie es unsere Kinder tun. Spätestens am Ende dieser zwei Wochen werden Sie Ihre Kinder anflehen, wieder Helene Fischer zu singen.

 

7.) Wecken Sie Ihre Kinder eines Morgens als Eiskönigin verkleidet auf und tun sie so, als hätte sie Besitz von Ihnen ergriffen. Ihre Kinder werden sich zu Tode fürchten!

 

8.) Legen Sie Ihre Kinder in ein Eiswürfelbad, um sie in „Frozen“-Stimmung zu bringen. Sie werden die Eiskönigin hassen!

 

So, haben Ihre Kinder jetzt endlich losgelassen..?! 😉

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