Portrait dieser Woche: Familianistas

Familianistas - MamaDarfAllesZusammen mit Ihrer Geschäftspartnerin Nicole Gutschalk betreibt Andrea Bornhauser den Schweizer Familien-Blog „Familianistas“. Familianistas.ch ist ein Familienportal für Eltern,  die den Spagat zwischen einem angeregten Berufsalltag und einem inspirierten Familienleben elegant meistern. Sie wollen alle dasselbe: Genügend Zeit für die Kinder, für den Partner, die Freunde und für den Job. Sie selbst bezeichnen sich als Eltern, die vielleicht nicht jede Nacht durchschlafen, aber immer noch Träume haben.

Heute hat uns Andrea Bornhauser stellvertretend für Familianistas Rede und Antwort gestanden:

 

 

Name: Bornhauser Familianistas 2 sw

Vorname: Andrea

Alter: 40

Wohnort: Zürich

Familiäre Situation: verheiratet, zwei Kinder

Beruf: Freie Journalistin

Vorname und Alter Ihrer Kinder: 

Teo, 7 ½ und Beda, 15 Monate (zwei Jungs)

 

 

ÜBER SIE

 

Was machen Sie beruflich (außer Bloggen)?

Ich bin freie Journalistin und Texterin und betreibe mit meiner Freundin und Geschäftspartnerin Nicole Gutschalk das Online Blogzine familianistas.ch und unsere Agentur für Text, Styling und Konzepte www.bornhausergutschalk.ch

 

Wie sieht Ihr typischer Arbeits-/Bloggeralltag aus?

In unserem Agentur-Atelier sind wir momentan fix drei Tage pro Woche. Dort setzen wir Text-Aufträge im redaktionellen Bereich und Corporate Publishing Blog-Beiträge um, brainstormen neue Stories, erstellen Moodboards für Kindermode-Stylings und bereiten Fashionshootings vor. Es ist für uns eine Bereicherung, zu zweit arbeiten zu können.

 

Hatten Sie selbst als Kind einen Babysitter oder eine Nanny?

Nein

 

IHR BLOG

 

Wie entstand die Idee Ihres Blogs?

Nicole und ich haben lange zusammen als Wohn- und Moderedakteurinnen beim Schweizer Frauenmagazin Annabelle gearbeitet. Lifestyle-Themen haben uns schon immer interessiert. Als wir dann beide Kinder kriegten, lag es nahe, etwas im Kinder- und Lifestylebereich zu lancieren. familianistas.ch ist sozusagen unser persönliches Archiv.

 

Was möchten Sie Ihren Lesern mit Ihrem Blog vermitteln?

Die schönen Seiten des Familienalltags, mit vielen Tipps in den Bereichen Mode, Wohnen, Reisen, Essen und Denkanstössen im Gesellschaftsbereich.

 

Welchen Rat würden Sie Ihren Lesern im Leben geben?

Hören Sie nie auf zu träumen!

 

Was inspiriert Sie?

Unsere Kinder, Gespräche mit Freunden, ein gutes, selbstgekochtes Essen, ein Ausflug ins Grüne, eine kreativ gestaltete Familienwohnung, coole Mamas und Papas, Streetstyle-Bilder, ein Tag am Meer, Schneegestöber und vieles mehr.

 

RUND UMS FAMILIENLEBEN

 

Wie gestaltet sich bei Ihnen zu Hause die Aufteilung der Hausarbeit?

Da wir beide selbständig arbeiten, teilen wir uns auch die Hausarbeiten wie Putzen, Waschen, Wäsche zusammenlegen, Einkaufen mehr oder weniger auf. Mein Mann ist bei uns zuhause der Koch, ich die Chauffeuse.

 

Wie handhaben Sie die Betreuung Ihrer Kinder? (Kita, Kindergarten, Babysitter etc.)

Unser Kleiner geht 2 Tage die Woche in die Kita, der Grosse zweimal neben der Schule in den Kinderhort. Ich bin zwei Tage mit den Kids, mein Mann einen. Babysitter kommen abends oder am Wochenende zum Einsatz, wenn mein Mann und ich wieder mal Zeit zu zweit geniessen wollen.

 

Was war bisher die schwierigste Phase bei der Erziehung Ihrer Kinder? 

Die kommen und gehen und wiederholen sich. Aber wie sagt man so schön: Sind ja nur Phasen.

 

Was macht Sie auf Ihre Kinder stolz?

Wenn sie sich für eine Sache begeistern und engagieren, sich ins Zeug legen und andere mitreissen können.

 

Was ist das Wichtigste für Sie in Ihrer Erziehung? 

Dass wir unsere Kinder zu selbstständigen, toleranten und weltoffenen Menschen erziehen.

 

Was war bisher die peinlichste Situation mit Ihren Kindern?

Habe ich nicht abgespeichert.

 

Wenn ihre Kinder für einen Tag das Bloggen übernehmen könnten, über was würden Sie uns erzählen?

Mein Grosser bestimmt über die neuesten Lego Star Wars Modelle, der kleine Vielfrass würde sicher gerne übers Essen berichten.

 

Vereinbarkeit von Karriere und Familie – wie ist das in Ihren Augen möglich?

Für mich war immer klar, dass ich neben Mamasein auch arbeiten möchte. Das geht momentan – auch dank der Unterstützung meines Mannes – ganz gut. Ich hatte aber auch nie vor, auf der Karriereleiter ganz nach oben zu klettern. Als Selbständige kann ich selber steuern und bin flexibel, das ist gerade als Mama toll. Für mich ist am wichtigsten, dass mich das was ich tue, happy macht. Und das tut es.

 

Hätten Sie gerne mal ein Jahr lang frei? Was würden Sie machen?

Klar, ich würde gerne mal mit der Familie ein Jahr im Ausland leben. Aber dann auch arbeiten von da aus – sonst würde mir wohl langweilig werden. Geld braucht’s schliesslich auch zum leben.

 

Wie beschreiben Sie einen perfekten Tag?

Ausschlafen, ausgiebig Frühstücken mit der Familie, in den Tag hineinleben, in den Park oder an den See gehen, Freunde treffen und spontan zum Abendessen einladen.

 

Letzter Familienausflug? 

In den Zoo Zürich und an den großen Jahrmarkt Knabenschiessen in Zürich.

 

Letztes Wort vor dem Einschlafen Ihrer Kinder?

Hab dich fest lieb.

 

Wenn Sie nur EINEN Erziehungsratschlag an werdende Eltern weitergeben dürften, welcher wäre das?

Fünf auch mal gerade sein lassen.

 

Und hier geht’s zu Andrea’s und Nicole’s Blog Familianistas !

 

 

 

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Bilder einer Hausgeburt

Bilder einer Hausgeburt

 

Ein Paar aus Brasilien hat sich dafür entschieden die Geburt ihrer Tochter mit der Kamera begleiten zu lassen. Der Vater des Kindes möchte mit diesen Bildern mehr Aufmerksamkeit auf das Thema „Geburt zu Hause“ lenken. Sein Wunsch: Dass die Hausgeburt in Brasilien mehr Akzeptanz findet.

Gerade in Brasilien sind Kaiserschnitte an der Tagesordnung, in dem südamerikanischen Land herrscht immerhin die höchste Kaiserschnittrate der Welt.

Gustavo Gomes und seine Freundin entschieden sich trotzdem für eine Geburt zu Hause, begleitet von einer Doula, einer professionellen Geburtsbegleiterin.

Gomes und seine Freundin wollen mit den Bildern ein Bewusstsein dafür schaffen, dass eine Hausgeburt eine gute Alternative sein kann. Beide fühlten sich vollkommen sicher während der Geburt.

 

Sehen Sie hier das eindrucksvolle Ergebnis dieser Arbeit:

 

Geburt zu Hause - MamaDarfAlles

Geburt zu Hause - MamaDarfAlles

Hausgeburt - MamaDarfAlles

Hausgeburt - MamaDarfAlles

Geburt - MamaDarfAlles

Geburt - MamaDarfAlles

Geburt - MamaDarfAlles

Bilder: Gustavo Gomes

 

Hier können Sie noch mehr Werke von Gustavo Gomes bestaunen!

 

 

 

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Bekenntnisse unserer Mamas

Bekenntnisse unserer Mamas

Wir haben Sie alle erfasst, die Family-Secrets unserer Mamas

 

Bekenntnisse unserer Mamas - MamaDarfAlles

 

 

 

Auch heute haben wir unsere Mamas wieder dazu gebracht uns ihre bestgehüteten Family-Secrets anzuvertrauen. Die atemberaubenden Ergebnisse sehen Sie hier:

 

„Ich liebe es, dass er mich mehr mag als seinen Vater“

Mein Sohn hat mir gesagt, dass er mich mehr mag als seinen Vater: „Mama, ich mag dich mehr als Papa.“ Anstatt ihm zu antworten, dass er das nicht sagen soll und uns doch beide gleich lieb hat, lächelte ich einfach und genoss den Augenblick.

Alexandra, Mama von Mathias (4)

 

,,Ich denke, dass mir meine Kinder fehlen, aber eigentlich ist das nicht so”

Jedes Mal, wenn ich meine Kinder länger als 2 Tage nicht sehe, bin ich immer totunglücklich. Ihr Lachen, ihr Geruch, ihre Grimassen: ich vermisse einfach alles! Und wenn ich dann von einer Reise zurückkomme oder meine Kinder aus dem Ferienlager zurück sind, freue ich mich total…24 Stunden lang. Danach will ich nur noch weg!

Alisa, Mama von Aurelia (4) und Anton (3)

 

,,Ich habe ihm gesagt, dass Kuscheln förderlich für das Wachstum ist”

Mein Sohn hat noch nie gerne gekuschelt. Als er 2 war, habe ich ihm gesagt: ,,Wenn du nicht mit mir kuschelst, wirst du nicht mehr wachsen. Nur wer mit seiner Mutter kuschelt, wird groß.” Er glaubte mir. Er ist mittlerweile 12 Jahre alt, und jeden Morgen bekomme ich noch eine Umarmung!

Tamara, Mama von Leon (12)

 

 

 

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Der süßeste Lachkrampf eines Babys

Der süßeste Lachkrampf eines Babys

Zerrissenes Papier als Lachgarantie

 

Dieses niedliche Baby kann sich bei dem Geräusch, das beim Zerreissen von herkömmlichen Papierstreifen entsteht, kaum noch halten und hat den längsten und süßesten Lachkrampf, den man sich vorstellen kann. Seine Eltern haben dieses Lach-Spektakel prompt mit der Kamera eingefangen und uns damit ein herzerfrischend süßes Babyvideo beschert.

 

Das kichernde Baby und sein zerrissenes Papier finden sie hier !

 

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Wenn Kinderkriegen zum Risiko wird

Wenn Kinderkriegen zum Risiko wird - MamaDarfAlles

Wenn Kinderkriegen zum Risiko wird

Der Kampf um einen Platz in der Geburtsklinik

 

Auch einer der schönsten Momente für werdende Eltern, das Kinderkriegen, kann für viele Betroffene zur Tortur werden. In vielen deutschen Städten herrschen nämlich verheerende Engpässe in den Krankenhäusern. 

Trotz der momentanen außerordentlich guten Entwicklung der Geburtenrate in Deutschland, gegenüber dem Vorjahr konnte immerhin ein bundesweiter Geburtenanstieg von 4,8% verzeichnet werden, scheinen viele Großstädte noch nicht auf den wachsenden Andrang in den Geburtskliniken vorbereitet zu sein. Vor allem in Großstädten, wie München, wo sich die Geburtenrate besonders gut entwickelt, beginnt für viele Eltern mit der Schwangerschaft ein langwieriger Kampf um freie Plätze in den Geburtskliniken.

 

Lesen Sie den ganzen informativen Artikel auf Sueddeutsche.de

 

 

 

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Millionen Kinder falsch behandelt

Millionen Kinder falsch behandelt - MamaDarfAlles

Millionen Kinder falsch behandelt

Falsch behandelt: „Heile, heile Segen“ vollkommen wirkungslos

 

Falsch behandelt: Schock-Studie gibt Aufschluss – Millionen Kinder wurden über Jahre hinweg von Ihren Eltern nicht vorschriftsgemäß versorgt! 

Laut einer bundesweiten Umfrage konnten bei angeblich heilenden Reimen wie „Heile, heile Segen“ oder „Heile, heile Gänschen“ keinerlei heilende oder gar schmerzlindernde Wirkungen bei den Betroffenen beobachtet werden. Die Experten sind sich einig, dass es sich dabei um eine der bedeutensten medizinischen Entdeckungen der letzten zehn Jahre handelt. Damit steht nun endgültig fest, dass das oft und gerne an Kindern zur Erst-Versorgung nach kleineren und mittelgroßen Unfällen angewendete „Heile, heile Segen“ vollkommen wirkungslos ist. Ein Skandal! 

 

Lesen Sie den ganzen wahnwitzigen Artikel im Postillon 😉

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Blog der Woche: „Die Kunst, den Alltag zu feiern“

Die Kunst, den Alltag zu feiern - MamaDarfAlles

 

Papagena, unsere Bloggerin der Woche, schreibt in Ihrem Blog „Die Kunst, den Alltag zu feiern“ über Ihren täglichen Familienalltag und bezeichnet sich selbst auch gerne als Aus-dem-Bauch-Hobbyknipserin, Schreinermeister-Gattin und Bürotussi, Kosmetikerin, Gärtnerin, Köchin, Familienmanagerin, Geschichten-Vorleserin, Einkäuferin, Bloggerin, glückliche Hausherrin im Eigenheim, Träumerin, Gruselfilmguckerin, Krankenpflegerin, Geburtstagsparty-Planerin, nostalgische Briefschreiberin, ehemalige Waldorfschülerin, Kinderküsserin, Fotoalbum-Kleberin und und und… 😉 Erfahren Sie mehr im kompletten Interview!

 

 

Name: Papagena Die Kunst, den Alltag zu feiern - MamaDarfAlles

 

Alter: 42

 

Wohnort: Oberbayern

 

Familiäre Situation: verheiratet, 2 Kinder

 

Beruf: Büroarbeiten für die Schreinerei des Liebsten, Hausfrau, Mutti, Hunde-Dompteurin, Gärtnerin, Geschichtenvorleserin, Hobbyfotografin, Köchin, Krimi-Leserin und und und

 

Vorname und Alter Ihrer Kinder:  Herr Sohnemann (10) / Fräulein Tochter (12)

 

 

ÜBER SIE

 

Was machen Sie beruflich (außer Bloggen)?

Ich erledige sämtliche Büroarbeiten für die Schreinerei meines Mannes, Angebote, Rechnungen und Buchhaltung.

 

Wie sieht Ihr typischer Arbeits-/Bloggeralltag aus?

Puh, den typischen Alltag gibt es eigentlich hier gar nicht. Normalerweise beginnt der Tag mit Frühstück und Schulvorbereitungen mit den Kindern, anschließend eine Gassirunde mit dem Hund, und dann Einkauf und Haushalt. Mittags gibt es warmes Essen, da Ehemann und Kinder zum Essen heim kommen. Erst am Nachmittag findet sich meistens Zeit, Bürokram zu erledigen und evtl. einen Blogeintrag zu verfassen, Fotos zu bearbeiten, Mails zu beantworten oder auch einfach nur in anderen Blogs zu stöbern.

 

Hatten Sie selbst als Kind einen Babysitter oder eine Nanny?

Ja, wir waren als Kinder zu fünft daheim und hatten teilweise Aupair-Mädchen, die meine Mutter unterstützten.

 

IHR BLOG

 

Wie entstand die Idee Ihres Blogs?

Eine sehr gute Freundin wanderte mit ihrem Mann und Baby 2009 nach Kanada aus und hielt uns damals mit lustigen Blogeinträgen auf dem Laufenden. Das fand ich so toll, dass ich ebenfalls ein Blog ins Leben rief und anfing, zu schreiben. Meine Freundin hörte irgendwann leider wieder auf, während ich heute noch blogge.

 

Wie lange existiert Ihr Blog schon?

Seit Juni 2009

 

Was möchten Sie Ihren Lesern mit Ihrem Blog vermitteln?

Ich hoffe, meinen Lesern eine entspannte Sicht auf den Alltag zu vermitteln und durch Text und Bildmaterial den Blick für die Schönheit im Alltagsleben zu schärfen. Außerdem möchte ich gerne Mut zur Unperfektheit machen, indem ich versuche, authentisch und ungeschönt über mein Leben und meine Gedanken zu schreiben.

 

Welchen Rat würden Sie Ihren Lesern im Leben geben? 

Das käme ganz darauf an, wie die Frage lauten würde. Ich versuche es zu vermeiden, ungefragt Ratschläge zu verteilen.

 

Was inspiriert Sie?

Alles! Musik, Farben, Landschaften, Jahreszeiten, Menschen, Kinder und ihre Sicht auf die Welt, Gerüche, gutes Essen, Urlaubsreisen, Filme, Bücher, Fotografien, Zitate…

 

RUND UMS LEBEN

 

 

Wie gestaltet sich bei Ihnen zu Hause die Aufteilung der Hausarbeit?

Ha, wir sind in der Beziehung eine recht altmodische Familie! Während der Mann quasi der Hauptversorger ist, kümmert sich die Mutter um Kinder und Haushalt und den ganzen Rest. Allerdings arbeite ich permanent daran, die Kinder mehr und mehr an verschiedene Aufgaben im Haushalt heranzuführen, damit sie lernen, mitzuhelfen.

 

Wie handhaben Sie die Betreuung Ihrer Kinder? (Kita, Kindergarten, Babysitter etc.)

Als die Kinder kleiner waren, hatten wir von Zeit zu Zeit einen Babysitter. Oftmals sprangen aber auch die Großeltern, Tanten und Onkels ein und betreuten die Kinder bei Bedarf. Mittlerweile sind die Kinder in einem Alter, in dem wir sie unter Umständen auch 1-3 Stunden alleine lassen können – immer vorausgesetzt, dass wir in 30 Min. daheim sein können, falls ein Anruf über Handy käme.

 

Was war bisher die schwierigste Phase bei der Erziehung Ihrer Kinder?

Die hatten wir vielleicht noch gar nicht? Bisher empfanden wir keine Phase als besonders schwierig. Eher spannend.

 

Was macht Sie auf Ihre Kinder stolz?

Ich bin stolz auf das Mitgefühl, das Gerechtigkeitsempfinden und die schier unbegrenzte Neugier auf das Leben.

 

Was ist das Wichtigste für Sie in Ihrer Erziehung? 

Für mich ist die Liebe das Wichtigste. Dass meine Kinder sich geborgen fühlen und mit allen Belangen zu mir kommen dürfen. Dass ich sie nicht weniger liebe, wenn ich auch mal über Unsinn verärgert bin oder schimpfe. Dass sie wissen, dass auch Erwachsene Fehler machen können, und Fehlermachen menschlich und verzeihbar ist. Dass sie lernen, ihren eigenen Gefühlen zu vertrauen und bei Unsicherheiten auf ihr Inneres zu hören.

Ich versuche ihnen das Gefühl zu geben, dass sie absolut richtig sind, wie sie sind.

 

Was war bisher die peinlichste Situation mit Ihren Kindern?

Wir hatten einen Doppeltermin mit beiden Kindern beim Zahnarzt zur Kontrolle vereinbart, den ich beinahe übersehen hätte. Hektisch scheuchte ich die Kinder zum Zähneputzen ins Bad, verfrachtete sie anschließend ins Auto, und heizte was das Zeug hielt zur Zahnarztpraxis. Als wir schweißgebadet und mit mindestens 10 Minuten Verspätung in der Praxis ankamen, stellte sich heraus, dass ich mich in der Woche geirrt hatte, und besagter Termin erst eine Woche später ist.

Daraufhin stöhnte das Tochterkind laut, so dass es alle im Wartezimmer hören konnten: „Menno, jetzt haben wir ja völlig umsonst die Zähne geputzt!“.

 

Wenn ihre Kinder für einen Tag das Bloggen übernehmen könnten, über was würden Sie uns erzählen?

Ich habe keine Ahnung – das wäre tatsächlich spannend!

 

Vereinbarkeit von Karriere und Familie – wie ist das in Ihren Augen möglich?

Mit guter Planung und Betreuung ist es vermutlich möglich. Ich arbeite im heimischen Büro für meinen Mann – da kann ich wohl kaum mitreden.

 

Hätten Sie gerne mal ein Jahr lang frei? Was würden Sie machen?

Es wäre gut möglich, dass ich im Grunde das Gleiche machen würde, wie jetzt auch. Ich versuche, jeden Tag mit der Familie zu genießen, Interessen nachzugehen und den Alltag am Laufen zu halten… wieso damit aufhören ?

Hätte ich einfach mal zwei Wochen frei, würde ich gerne mal alleine an die Nord- oder Ostsee fahren. Gedanken, Fotos und Spaziergänge machen. Und schlafen.

 

Wie beschreiben Sie einen perfekten Tag?

Wenn ich Dinge erledigen konnte, nette Begegnungen hatte, viel gelacht und gut gegessen habe, die Kinder geküsst und meinen Mann überrascht habe… dann war der Tag wohl perfekt.

 

Letzter Familienausflug? 

Eine Fahrradtour mit anschließendem Besuch in der Eisdiele bei Traumwetter.

 

Letztes Wort vor dem Einschlafen Ihrer Kinder?

„Träume süß von sauren Gurken“ und „ich hab‘ dich lieb“

 

Wenn Sie nur EINEN Erziehungsratschlag an werdende Eltern weitergeben dürften, welcher wäre das?

 Hört auch Euer Bauchgefühl und lasst Euch von anderen nicht verunsichern – man kann im Grunde keine schwerwiegenden Fehler machen, solange das Herz am rechten Fleck ist!

 

Und hier geht’s zu Papagena’s Blog „Die Kunst, den Alltag zu feiern“ !

 

 

 

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Der Brief einer Mutter

Der Brief einer Mutter - MamaDarfAlles

Der Brief einer Mutter

Dieser Brief einer Mutter an ihre Tochter geht unter die Haut

 

Das besondere Verhältnis zwischen Müttern und Töchtern ist für Außenstehende schwer zu verstehen. Es ist wie ein unsichtbares, jedoch sehr reißfestes Band, dass die beiden wie auf magische Weise miteinander verbindet und für gegenseitiges Verständnis ohne den Gebrauch vieler Worte sorgt. 

In dieser Ausgabe der Huffington Post wendet sich eine Mutter mit einem bewegenden Brief an ihre Tochter und versucht ihr die Schwierigkeiten und Probleme der Älter-Werdens mit liebevollen Worten zu erklären.

 

Lesen Sie den ganzen rührenden Artikel in der Huffington Post

 

 

 

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Neues aus der Welt der Mütter

Neues aus der Welt der Mütter - MamaDarfAllesNeues aus der Welt der Mütter

Neue Einblicke in die aufregende Welt der Mütter

 

Heute bekommen wir intensive Einblicke in die aufregende Welt der Mütter: Unsere Mütter haben für jede Situation oder Lebenslage den passenden Spruch auf Lager. Heute sprechen Sie einfach mal alle Wahrheiten aus, die ihnen schon lange auf der Zunge brennen und die sie uns und all den anderen Menschen da draußen einfach mal gerne entgegen brüllen möchten.

 

 

“Wie du merkst, dass du alt wirst? Wenn du vor deinen Kindern ins Bett möchtest!”

Sarah, Mama von Paulina (12), Johannes (9), Max (6)

 

“Natürlich koche ich als vollzeitarbeitende, alleinerziehende Mutter von 3 Kindern nicht mit Maggi! Es gibt doch viel günstigere Tütensuppen.”

Inge, Mama von Kristina (8), Lea (6) und Moritz (3)

 

“Wenn du nicht weißt, wie du deine Kinder erziehen sollst, frag Leute, die keine haben, die wissen es am besten! 😉 ” 

Margrit, Mama von Isabelle (17), Vanessa (14) und Claire (9)

 

 

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Kaiserschnittnarbe fürs Leben

Foto: Helen Aller Kaiserschnittnarbe fürs Leben - MamaDarfAlles

Kaiserschnittnarbe fürs Leben

Das Bild einer Kaiserschnittnarbe sorgt für Aufsehen

 

Eine Geburt per Kaiserschnitt ist nicht ungewöhnlich. Das Foto einer Kaiserschnittnarbe sorgt trotzdem für großes Aufsehen.

Ist es ästhetisch oder anstößig?

Dieses von der Fotografin Helen Aller geschossene Foto zeigt die Kaiserschnittnarbe einer Frau, wenige tage nach der Geburt ihres Kindes. Warum nur hat dieses Bild so viel Aufsehen in der Social-Media Welt erregen können? Nach kurzer Zeit konnten immerhin 12 Millionen Klicks verzeichnet werden. Eine mögliche Erklärung könnte die offene und ungehaltene Meinung vieler Facebook-User  sein, die dieses Bild für anstößig und unästhetisch halten. Einige der User-Kommentare führten zu hitzigen Diskussionen unter der Online-Community und lösten eine weltweite Online-Debatte aus, durch welche das Bild einen noch höheren Bekanntheitsgrad erlangen konnte. 

Lesen Sie den ganzen aufwühlenden Artikel auf Süddeutsche.de

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